[05.10.2017] Neues Malta Magazin 2018 erschienen

Juliane Metz von metzworking. freut sich: heute ist das neue 36-seitige Malta Magazin erschienen, das GOLDLAND Media und metzworking. in Zusammenarbeit dem Fremdenverkehrsamt Malta realisiert haben.

Es enthält viele stimmungsvolle Fotos und Texte der beiden Malta-Kennerinnen Sibylle Gerlinger und Swantje Klotz und wartet mit einer Menge praktischen und aktuellen Tipps für die Reisevorbereitung auf. Ein besonderes Feature ist der Hauptstadt Valletta gewidmet, die 2018 europäische Kulturhauptstadt sein wird: Unsere Autorin Swantje Klotz stellt Valletta vor und gibt einen Überblick darüber, welche Veranstaltungen man in diesem besonderen Jahr auf keinen Fall verpassen darf. Eine Buskarte zeigt, wie bequem Sightseeing per Bus auf Malta sein kann. und zwölf Facebookfans beschreiben ihre Lieblingsorte auf Malta und Gozo (über Facebook wurde die deutschsprachige Facebookcommunity im Sommer auf der Fanpage von Visitmalta aufgefordert, ihre Lieblingsorte zu benennen). Ein ausführlicher Infoteil hilft dabei, die passende Unterkunft zu finden, die passende Veranstaltung im umfangreichen Veranstaltungskalender der Inseln zu finden und gut vorbereitet auf Reisen zu gehen. Beim großen Gewinnspiel winken attraktive Sachpreise und als Hauptgewinn eine Malta-Reise für zwei Personen.
Bereits zum vierten Mal in Folge haben GOLDLAND und metzworking. das Malta Magazin für das Fremdenverkehrsamt realisiert, das alle zwei Jahre erscheint.

Neugierig? Bestellen Sie gleich Ihr persönliches Exemplar!

Das Malta Magazin kann beim Fremdenverkehrsamt Malta kostenfrei bestellt werden (E-Mail an: info@urlaubmalta.com) und wird auf allen Reisemessen verteilt, auf denen Visit Malta mit einem Stand vertreten ist. Es kann außerdem unter www.visitvalletta.de als pdf heruntergeladen werden

Malta Magazin als pdf hier klicken

 

 

 

[08.08.2017] kulturTÜR Nr. 3 zum Thema „Perspektiven“ erschienen

Diese Woche erscheint die dritte Ausgabe des Magazin kulturTÜR, ein Magazin von und für Geflüchtete und ihre Nachbarn im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, an dem Juliane Metz als Redakteurin, Fotografin und Autorin mitarbeitet.

Leitthema des Heftes ist diesmal „Perspektiven“. Es ist ein zutiefst menschliches (und zeitloses) Phänomen, dass Dinge und Situationen immer wieder anders aussehen, je nachdem, aus welchem Blickwinkel man sie betrachtet oder auch, welche Haltung man dazu einnimmt. Eindrucksvoll zeigen dies die verschiedenen Beiträge.

HARETH ALMUKDAD etwa erzählt von seiner halbjährigen Suche nach einer Wohnung für sich, seine Frau und seine einjährige Tochter – und musste dabei Durchhaltevermögen, Geduld und Zuversicht üben. Der Iraner MOUOD GHAFFARKHANI berichtet sehr persönlich von seinen früheren Vorurteilen und seiner allmählichen Gewöhnung an das Leben in Deutschland. Eine Frage aus seinem Artikel in Ausgabe 2 ging Juliane Metz nicht aus dem Kopf: Warum engagieren sich so viele Deutsche ehrenamtlich? Sie sprach mit Menschen in Steglitz-Zehlendorf. In Heft #3 ist jetzt das erste von vier Porträts nachzulesen: Ingrid Kounadis ist selbst ein Kriegskind und war seinerzeit auf der Flucht. KESANET ABRAHAM wiederum erzählte ihr in einem Interview, wie er zum Dichten kam – ein ganz besonderer Mensch von großer Bescheidenheit und innerer Stärke.

Dieses Heft zu lesen ermöglicht es dabei, verschiedene Perspektiven nachzuvollziehen, wirbt für einen differenzierten Blick auf das Thema Integration und hilft, über den eigenen Tellerrand zu blicken.

Das Magazin kann auf der Website der DRK Berlin Südwest gGmbH als pdf heruntergeladen werden:
kulturTÜR #3 als pdf

[14.06.2017] Route der Industriedenkmale im Finowtal und Eberswalde: 16 Infotafeln und eine 52-seitige Broschüre informieren Wasser-, Wander- und Radtouristen

Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski enthüllt die neue Informationstafel zur Papierfabrik Spechthausen

Was lange währt, wird endlich vollständig: in den vergangenen Tagen wurden die letzten acht von 16 großformatigen Informationstafeln aufgestellt, die metzworking. und GOLDLAND gemeinsam mit und für die Stadt Eberswalde entwickelt hat. Mit historischen Fotos, kurzen zweisprachigen Informationstexten und anschaulichen Grafiken informieren die Tafeln zukünftig über die große kulturhistorische Bedeutung des Finowtals.

Hans-Florian Müller-Hermelink und Juliane Metz an einer der 16 Informationstafeln, die zukünftig über die kulturhistorische Bedeutung des Ortes informieren.

Auch die in mehrmonatiger Arbeit entstandene 52-seitige Din-lang-Broschüre „Industrie. Kultur. Landschaft“ wurde veröffentlicht, die neben Zusatzinformationen Routenvorschläge und Ausflugstipps für Wassertouristen, Wanderer und Radtouristen enthält. Auf diese ist Juliane Metz von metzworking. besonders stolz:

Nachdem die Tafeln fertig waren, war die Konzeption der Broschüre keine leichte Aufgabe, da wir neben Fotos eine große Fülle interessanter Fakten übersichtlich präsentieren und praktische Besucherinformationen unterbringen wollten. Aber im Team haben wir es geschafft und sind jetzt sehr zufrieden mit dem Ergebnis!“

Die ehemalige Papierfabrik Spechthausen

Heute mittag enthüllte Eberswaldes Bürgermeister Boginski unter Anwesenheit geladener Gäste, die am Projekt beteiligt waren, die Informationstafel an der Papierfabrik Spechthausen. Im Anschluss führte Bernhard Haselmaier über das Gelände der ehemaligen Papierfabrik Spechthausen, das er vor neun Jahren ersteigerte und auf dem er Schritt für Schritt Gebäude saniert und zu Wohnhäusern ausbaut. Zur Zeit wohnen ca. 25 Studenten auf dem Gelände, das für Besucher nicht frei zugänglich ist.

Standorte der Tafeln:

  • Stadtschleuse Eberswalde (am Treidelweg)
  • Rundfunkversuchsanstalt
  • Hufnagelfabrik
  • Hauptbahnhof
  • Papierfabrik Spechthausen
  • Kupferhammer
  • Rohrleitungsfabrik (am Rofinpark)
  • Eisenspalterei (Familiengarten Eberswalde)
  • Kranbau (am Eberkran im Familiengarten Eberswalde)
  • Chemische Fabrik
  • Papierfabrik Wolfswinkel (am Treidelweg)
  • Kraftwerk Heegermühle (am Treidelweg)
  • Messingwerksiedlung (nahe Teufelsbrücke)
  • Schleuse Schöpfurt (auf der Schleusenbrücke in Finowfurt)
  • Schöpfurter Mühle
  • Hubertusmühle

Eine 52-seitige Broschüre dient zukünftig als informativer Begleiter zur Industriekulturlandschaft Finowtal.

Wenn Sie ein Exemplar der Broschüre „Industrie.Kultur.Landschaft. Entdeckungsreise zu Industriedenkmalen in Eberswalde und dem Finowtal“ zugeschickt haben möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an Juliane Metz: post(at)metzworking.com.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Artikel zum Thema:

[14.07.2016] Erste acht Infotafeln zu Industriedenkmalen in Eberswalde und dem Finowtal aufgestellt

[12.06.2017] Neues Malta Magazin 2018 in Vorbereitung

Während die Temperaturen steigen, gehen jetzt auch die Vorbereitungen für das neue Malta Magazin allmählich in die heiße Phase, das metzworking. und GOLDLAND nach 2011, 2013 und 2015 in diesem Jahr zum vierten Mal in Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsamt Malta realisieren.

Dieses Mal ist auch die Facebook-Fan-Community gefragt: noch bis Ende Juni 2017 wird in einem Wettbewerb ein Titelbild für das neue Heft gesucht. Außerdem können die Fans ein Foto ihres Lieblingsortes posten, das mit etwas Glück im Heft abgedruckt werden könnte.

Valletta wird 2018 europäische Kulturhauptstadt sein – auch hierzu wird das Heft ausführlich berichten.

Etwas Geduld ist noch nötig: das Magazin erscheint im Herbst und kann dann beim Fremdenverkehrsamt Malta bestellt werden und ist auf Tourismusmessen erhältlich.

[10.05.2017] kulturTÜR #2 zum Thema „Beziehungen“ erschienen

Anfang Mai 2017 erschien die zweite Ausgabe von kulturTÜR, einem Magazin von und für Geflüchtete und ihre Nachbarn im Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Berlin. Das Leitthema der zweiten Ausgabe lautet „Beziehungen“ – ein äußerst komplexes Thema, dem sich die Autoren aus verschiedenen persönlichen, fast intimen Blickwinkeln nähern – absolut lesenswert!

Juliane Metz hat bei diesem Heft im Tandem mit Kesanet Abraham, einem talentierten jungen Dichter, Evelyn Sokolowski interviewt, die Eritreern in der Zehlendorfer Paulusgemeinde beim Deutschlernen hilft. Daneben hat sie Fotos beigesteuert und die ins Deutsche übersetzten Texte vor allem der persischsprachigen Kollegen redigiert – eine sehr schöne, bereichernde Aufgabe.

Neugierig? Hier kann das Magazin auf der Website der DRK Berlin Südwest gGmbH als pdf heruntergeladen werden:

kulturTÜR #2 als pdf

 

[27.01.2017] Erste Ausgabe des Magazins „Kultur TÜR“ erschienen

KulturTuer_01_2017_TitelHeute ist die erste Ausgabe von „kultur TÜR“ erschienen, einem Magazin von und für Geflüchtete und ihre Nachbarn im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf.  Projektträger ist die DRK Berlin Südwest gGmbH. Das Magazin erscheint in einer Auflage von 2.000 Stück. Bis Ende 2017 sind vier weitere Ausgaben geplant.
Juliane Metz arbeitete in der Redaktion mit, als Lektorin der übersetzten persischen Beiträge und in der Bildredaktion. Zukünftig wird sie im Tandem mit anderen Redaktionsmitgliedern arbeiten. „Die Zusammenarbeit mit Menschen aus mir fremden Kulturen inspiriert mich und erweitert meinen Horizont. Die verschiedenen Beiträge haben mich sehr berührt. Ich freue mich sehr, bei diesem Projekt dabeisein zu können.“

Die zugehörige Meldung auf der Seite DRK Berlin Südwest gGmbH und die Möglichkeit, ein pdf des Heftes herunterzuladen, gibt es hier.

[18.01.2017] Irland E-learning schult Reisebüromitarbeiter jetzt bereits im siebten Jahr

 

Mit dem bewährten und prämierten Irland-E-learningkonzept von metzworking. und GOLDLAND haben sich seit dem Launch in den vergangenen sechs Jahren bereits viele tausend Reisebüromitarbeiter fortgebildet. Auch in diesem Jahr hat die Irland Information Tourism Ireland uns wieder beauftragt, es neu aufzulegen: Die Karte wurde um die neuen touristischen Routen ergänzt. 40 Fragen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades warten auf die Teilnehmer des E-Learnings, das ca. eine Stunde dauert. Bei erfolgreichem Bestehen lockt eine Urkunde für’s Büro. Unter allen erfolgreichen Teilnehmern werden außerdem zehn Plätze für eine 4-tägige Inforeise im September 2017 verlost.

Neugierig? Hier gehts zum aktuellen Irland E-learning.

[14.07.2016] Erste acht Infotafeln zu Industriedenkmalen in Eberswalde und dem Finowtal aufgestellt

2016_07_14_Infotafel_Stadtschleuse_1Am 14.07.2016 war es soweit: Nachdem in der vergangenen Woche die ersten acht von 16 Infotafeln zu den Industriedenkmalen im Finowtal aufgestellt wurden, enthüllte Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski vor Presse und ausgewähltem geladenen Publikum die Tafel an der Stadtschleuse Eberswalde. Juliane Metz von metzworking. und Hans-Florian Müller-Hermelink (Goldland Media GmbH) waren anwesend und freuten sich darüber, das gemeinsame Werk zu begutachten.

Mit kurzen, unterhaltsamen Informationshäppchen und vielen historischen Bildern lassen die Informationstafeln die alten Industriedenkmale, von denen nur noch vergleichsweise wenig Spuren vorhanden sind, vor dem inneren Auge lebendig werden.

Die ersten acht Tafeln stehen an folgenden Orten:

  • Stadtschleuse Eberswalde (am Treidelweg)
  • Eisenspalterei (Familiengarten Eberswalde)
  • Kraftwerk Heegermühle (am Treidelweg)
  • Kranbau (am Eberkran im Familiengarten Eberswalde)
  • Rohrleitungsfabrik (am Rofinpark)
  • Papierfabrik Wolfswinkel (am Treidelweg)
  • Messingwerksiedlung (nahe Teufelsbrücke)
  • Schleuse Schöpfurt (auf der Schleusenbrücke in Finowfurt)

Die anderen acht ebenfalls fertig gestalteten Infotafeln werden aus Budgetgründen erst im kommenden Jahr aufgestellt:

  • Hufnagelfabrik
  • Chemische Fabrik
  • Kupferhammer
  • Papierfabrik Spechthausen
  • Schöpfurter Mühle
  • Rundfunkversuchsanstalt
  • Hubertusmühle
  • Hauptbahnhof

Zur Zeit arbeitet die Stadt Eberswalde gemeinsam mit metzworking. und Partner Goldland an einer reich bebilderten Informationsbroschüre, die Ende August in Druck gehen soll.

Berichte in der Presse und auf Facebook:

2016_07_14_Infotafel_Stadtschleuse_2

2016_07_14_Infotafel_Stadtschleuse_3

[06.06.2016] Gruppenreisen nach Malta – Tipps & Support für Reiseveranstalter

Bekannte Filmdrehorte beliebter Kino-Blockbuster und Kultserien besuchen? Die UNESCO-Welterbe-Stadt Valletta erobern oder bei einem „Gozo only“-Programm Maltas Schwesterinsel kennen und lieben lernen? Nichts leichter als das: Das Fremdenverkehrsamt schult jetzt zu Gruppenreisen nach Malta.

Die beliebte Malta Akademie, die Online-Serviceplattform des Fremdenverkehrsamtes Malta für Reisebüros, wurde rundum aktualisiert und bietet jetzt den neuen Menüpunkt „Gruppen“, der heute freigeschaltet wurde. Das inhaltliche Konzept stammt von metzworking., die Programmierung von Partner Goldland.

Ab sofort gibt es jetzt jede Menge Tipps, Ideen, Adressen und Links für die Zusammenstellung spannender Malta-Gruppenreisen. Dazu bietet das Fremdenverkehrsamt Malta im Herbst in Zusammenarbeit mit Air Malta und dem Maritim Antonine Hotel & Spa Malta einen Famtrip für Gruppenreiseveranstalter an, bei dem diese ihre Programmideen selbst ausprobieren können.

www.malta-akademie.de

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[04.03.2016] Informationstafeln zu Industriedenkmalen im Finowtal / Eberswalde

2016-03-03_20_IndkultforumNach Abschluss einer mehr als dreimonatigen Recherche zur Geschichte der Industriedenkmäler im Finowtal präsentierten die Stadt Eberswalde und metzworking gestern die neue Marke „Finowtal . Industrie . Kultur . Landschaft“ und die Entwürfe der sechzehn neuen 2 x 1 Meter großen Informationstafeln. Die Gesamtleitung des Projektes liegt bei Juliane Metz (metzworking.), die die Recherche, Texterstellung und Bildredaktion übernahm. Die grafische Konzeption der Marke und das Design der Tafeln hat Partner Goldland entwickelt.

Beim gestrigen Beteiligungsworkshop im Eberswalder Familiengarten wurden die Tafeln der Öffentlichkeit und den touristischen Partn2016-03-03_27_Indkultforumern der Region vorgestellt. In der angeregten Diskussionsrunde gab es konstruktive Kritik und jede Menge positives Feedback. Anschließend hatten die Besucher Gelegenheit, die ausgestellten Tafeln eingehend zu betrachten und Korrekturvorschläge und Hinweise zu Bildern und Texten zu geben. In den kommenden Wochen wird das Feedback eingearbeitet. Die Tafeln sollen bis zum Sommer entlang der Industriekulturroute aufgestellt werden.

Im nächsten Schritt entsteht eine handliche Din-lang-Broschüre, die weiterführende Informationen und Hinweise für Wanderer und Radfahrer zur Route der Industriekultur enthalten wird.

Fernsehbeitrag des ODF http://www.odftv.de/mediathek/24969/Neue_Informationstafeln_fuer_Industriedenkmaeler.html
Pressebericht in der Märkischen Oderzeitung http://www.moz.de/details/dg/0/1/1464956/

Finowtal_LogoFotos auf der Facebookseite des Vereins „Unser Finowkanal“ https://business.facebook.com/permalink.php?story_fbid=989284504497872&id=648480041911655