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[14.06.2017] Route der Industriedenkmale im Finowtal und Eberswalde: 16 Infotafeln und eine 52-seitige Broschüre informieren Wasser-, Wander- und Radtouristen

Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski enthüllt die neue Informationstafel zur Papierfabrik Spechthausen

Was lange währt, wird endlich vollständig: in den vergangenen Tagen wurden die letzten acht von 16 großformatigen Informationstafeln aufgestellt, die metzworking. und GOLDLAND gemeinsam mit und für die Stadt Eberswalde entwickelt hat. Mit historischen Fotos, kurzen zweisprachigen Informationstexten und anschaulichen Grafiken informieren die Tafeln zukünftig über die große kulturhistorische Bedeutung des Finowtals.

Hans-Florian Müller-Hermelink und Juliane Metz an einer der 16 Informationstafeln, die zukünftig über die kulturhistorische Bedeutung des Ortes informieren.

Auch die in mehrmonatiger Arbeit entstandene 52-seitige Din-lang-Broschüre „Industrie. Kultur. Landschaft“ wurde veröffentlicht, die neben Zusatzinformationen Routenvorschläge und Ausflugstipps für Wassertouristen, Wanderer und Radtouristen enthält. Auf diese ist Juliane Metz von metzworking. besonders stolz:

Nachdem die Tafeln fertig waren, war die Konzeption der Broschüre keine leichte Aufgabe, da wir neben Fotos eine große Fülle interessanter Fakten übersichtlich präsentieren und praktische Besucherinformationen unterbringen wollten. Aber im Team haben wir es geschafft und sind jetzt sehr zufrieden mit dem Ergebnis!“

Die ehemalige Papierfabrik Spechthausen

Heute mittag enthüllte Eberswaldes Bürgermeister Boginski unter Anwesenheit geladener Gäste, die am Projekt beteiligt waren, die Informationstafel an der Papierfabrik Spechthausen. Im Anschluss führte Bernhard Haselmaier über das Gelände der ehemaligen Papierfabrik Spechthausen, das er vor neun Jahren ersteigerte und auf dem er Schritt für Schritt Gebäude saniert und zu Wohnhäusern ausbaut. Zur Zeit wohnen ca. 25 Studenten auf dem Gelände, das für Besucher nicht frei zugänglich ist.

Standorte der Tafeln:

  • Stadtschleuse Eberswalde (am Treidelweg)
  • Rundfunkversuchsanstalt
  • Hufnagelfabrik
  • Hauptbahnhof
  • Papierfabrik Spechthausen
  • Kupferhammer
  • Rohrleitungsfabrik (am Rofinpark)
  • Eisenspalterei (Familiengarten Eberswalde)
  • Kranbau (am Eberkran im Familiengarten Eberswalde)
  • Chemische Fabrik
  • Papierfabrik Wolfswinkel (am Treidelweg)
  • Kraftwerk Heegermühle (am Treidelweg)
  • Messingwerksiedlung (nahe Teufelsbrücke)
  • Schleuse Schöpfurt (auf der Schleusenbrücke in Finowfurt)
  • Schöpfurter Mühle
  • Hubertusmühle

Eine 52-seitige Broschüre dient zukünftig als informativer Begleiter zur Industriekulturlandschaft Finowtal.

Wenn Sie ein Exemplar der Broschüre „Industrie.Kultur.Landschaft. Entdeckungsreise zu Industriedenkmalen in Eberswalde und dem Finowtal“ zugeschickt haben möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an Juliane Metz: post(at)metzworking.com.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung und Fotos vom Tourismusforum
Youtube-Image-Film mit neuer Bildwelt

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[19.06.2014] Der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick stellt sein Marketing für die nächsten zehn Jahre neu auf

Tourismuskonferenz1Der Berliner Bezirk Treptow Köpenick ist einer der schönsten Randbezirke der Hauptstadt und bietet mit seiner Nähe zur Berliner City, aber auch seinen Seen und Waldgebieten viel touristisches Potenzial. Dieses wird bislang noch viel zu wenig genutzt.

Im Herbst 2012 hat deshalb die Wirtschaftsförderung Berlin Treptow-Köpenick im Rahmen der WDM „Tourismus 2025“ ein Projektteam eingesetzt, das gemeinsam mit den touristischen Akteuren und allen wichtigen Entscheidungsträgern im Bezirk bis zum Herbst 2014 eine nachhaltige Tourismusstrategie für die Jahre 2015-2025 erarbeiten soll.

Neben einer gründlichen Analyse und Bestandsaufnahme des Istzustandes und des Potenzials geht es vor allem darum, ein Netzwerk der Menschen im Bezirk zu schaffen, die im Tourismussektor arbeiten. In verschiedenen Themenworkshops wurde Wissen vermittelt und miteinander geteilt. Am 18. Juni 2014 fand eine Tourismuskonferenz statt, bei der die Zwischenergebnisse vorgestellt wurden.

Ziel ist es, eine neue starke und vor allem sichtbare Dachmarke zu schaffen, mit deren Hilfe sich Treptow-Köpenick im Wettbewerb mit den anderen Berliner Bezirken hervorhebt.

Juliane Metz ist seit 1. April 2014 (bis zum Ende des Projektzeitraumes 30.09.2014) mit der Projektkoordination betraut und erfüllt u.a. folgende Aufgaben:

  • Organisation und Betreuung der Workshops und Veranstaltungen (u.a. Raumanfragen, Einladungsmanagement, Recherche und Briefing der Vortragenden, Nachbereitung)
  • Konzipieren und Halten von Präsentationen
  • Verfassen von Dokumentationen und Pressemeldungen
  • Interne Abstimmungen und Kommunikation mit touristischen Leistungsträgern im Bezirk
  • Konzeptionelle Mitarbeit bei gestalterischen Fragen der neuen Marke
  • Konzeptionelle und organisatorische Mitarbeit bei Fotoshootings und Besucherbefragungen

Eine ausführliche Dokumentation der Tourismuskonferenz finden Sie hier.
Die Pressemeldung finden Sie hier.

[08.05.2014] Marktanalyse der privaten Ferienunterkünfte im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick

WDM_Metz_Impulsvortrag_PrivatunterkuenfteIm Berliner Bezirk Treptow-Köpenick gibt es eine große Zahl private Ferienunterkünfte, die hinsichtlich Ihrer Art, Größe und Übernachtungszahlen schwer fassbar sind, da sie nicht vom statistischen Bundesamt erfasst werden.

Juliane Metz hat von Mitte November 2013 bis Mitte Februar 2014 insgesamt 60 persönliche und telefonische Interviews mit Vermietern von Privatzimmern, Ferienwohnungen und Ferienhäusern geführt, sich mit ihnen über ihre Erfahrungen mit der Vermietung unterhalten und sie danach gefragt, wie sie die Situation im Bezirk beurteilen.

Die Ergebnisse wurden am 7. Mai 2014 beim Workshop „Übernachtungsgewerbe – Von Camping bis Sterne-Hotel“ vorgestellt.

Die Präsentation finden Sie hier und auf der Website des Projektes: www.tourismus-2025.de